Samstag, 28. Februar 2015

In heaven - Einmal alles mit scharf - äh - Schnee...

Hat jemand geglaubt, der Winter wäre nun vorbei? An zwei Tagen in dieser Woche übte der Himmel das Frühlingsblau...und dann purzelte mir wieder der Schnee aufs Objektiv... (wöchentliche Himmelsschnitte wie immer von Samstag - Freitag).


Zweieinhalb Tage Blau pro Woche waren im Februar erlaubt. Nur nicht übermütig werden! (Der heutige Samstag wird nachgereicht.) 



Hier am Bodenseehimmel wurde in dieser Woche "Einmal Alles mit Schnee" serviert und noch zusätzlich im See gespiegelt.
Schneesonnenhimmel, Schäfchenhimmel, Kitschhimmel, Sonnenauf- und untergangshimmel, Wetterwechselhimmel, Mondhimmel, Schneehimmel, Spiegelhimmel...
Da konnte ich mich einfach nicht entscheiden. Dann eben ein Teller Gemischtes.


Himmlisches gibt es wie jeden Samstag bei Katja.
Bei Verena findet Ihr den fränkischen Wochenhimmel zum Vergleichen.

Ein schönes Wochenende!


Freitag, 27. Februar 2015

12tel Blick im Februar

Obwohl es am Seeufer noch recht kalt und ungemütlich ist, wurde mir schon im Februar offenbar, dass ich in diesem Jahr wahrscheinlich mit der Sonne um gute Fotos rangeln muss. Morgensonne macht mir nämlich von meinen diesjährigen Standorten, von denen ich meine 12tel-Blickmotive fotografiere, schnell einen Strich durch die Rechnung. Was soll's, dann werde ich Euch im Sommer eher mit schönen Abendstimmungen an dieser Stelle aufwarten.

An einem Februarmorgen trifft man hier nur Wassergeflügel an. Die Unterschiede zum Januar sind kaum merkbar - außer man vergleicht mal den Seewasserspiegel (die Vergleiche zum Januar könnt Ihr gut auf meine 12tel-Blick-Seite vornehmen.)  


Doch an meinem zweiten Standort musste ich mich unheimlich sputen, damit ich den richtigen Moment nicht verpasse. Da blieb mir nicht viel Zeit, um die genaue Stelle zu orten mit Flucht- oder Eckpunkten etc. , sonst wäre das startende Boot schon außer Sicht gewesen. So was darf man sich im Winter doch nicht entgehen lassen...
Und sieh da - die Sonne kommt auch schon raus...


Im Laufe des Februars hat sich  oben mein Header bereits verändert - mein kleiner zusätzlicher Monatsblick hat sich schon eingestellt.
War das Vogelhaus im Januar noch fest in Eises Hand, sausten im Februar eilige Schneeflocken durch Bild. Dieser Februar hat hier alles geboten: Schneeflocken, Eis, Nebel, Hochnebel, blauen Himmel und Sonnenschein.


In der letzten Woche bin ich übrigens HIER zum meinem letztjährigen 12tel-Blick-Standort am kleinen Weiher zurückgekehrt, um die versprochenen Winterbilder einzufangen.

Tabea wird in diesem kurzen Monat am 28.2. auf ihrem Blog alle Februar-Blicke einsammeln.

Donnerstag, 26. Februar 2015

Wo der Winter wirklich wohnt ***


Eigentlich kann ich mir ja vorstellen, ganz woanders zu leben.
In Skandinavien. Oder in Kanada. Oder bei den kleinen Lockenmädchen (die ja gar nicht weit von der kanadischen Grenze entfernt wohnen).
Dort sieht der Winter allerdings anders aus als unsere hiesige Minimalversion.
Könnte ich so eine Wucht an Winter aushalten, mit soviel Schnee und zweistelligen Minustemperaturen, weniger Licht? Stromausfällen? Schneestürmen...?
Ständiges Autofahren bei Schnee und Eis auf wenig geräumten Straßen?

Unser Februarwinter ist doch nur lächerlich dagegen.


Und anstatt heute endlich mal wieder ohne Handschuhe mit dem Hund unterwegs zu sein und die Möwen am See zu beobachten, würde ich mit Schneeschuhen am zugefrorenen See entlang stapfen, dick vermummt bei -20 Grad...


Es würde mich ja reizen, es mal auszuprobieren.
Nur mal so - auf Probe...


Montag, 23. Februar 2015

MakroMontag - Verwittert



"Privatufer" wollte uns dieses Schild früher einmal warnen. Nun ja, der Bodensee ist noch kein Privateigentum und der Blick ist auch heute morgen noch frei zugänglich gewesen.
Deshalb gibt es am Montag zum Detailblick auch noch ein bisschen Weitblick gratis dazu, ganz frisch heute morgen eingefangen.


Verlinkt bei Steffi (glasklar+kunterbunt)

Sonntag, 22. Februar 2015

Wochenperlen....VIII

"Es gibt Wichtigeres im Leben, als es zu beschleunigen."
Mahatma Gandhi



Entschleunigungsideen der Woche - sich die Zeit nehmen...
Vor dem Reden - denken...
vor dem Frühling - Raureifzauber...
vor den Tulpen und Osterglocken - duftige Zaubernuss (Hamamelis)....
vor der eiligen Geschäftigkeit - stehenbleiben und entdecken... (hier: Schattenwurf an einem sonnigen Tag in der Woche)
vor der Biergartensaison - warmer (Ingwer-)Tee daheim...


Wochenperlen sammle ich jede Woche ganz frisch für Euch... 

Samstag, 21. Februar 2015

In heaven - Morgengrauen

"Wer spät zu Bett geht und früh heraus muss, weiß, woher das Wort Morgengrauen kommt."
Robert E. Lembke


Tja, und dieser Himmelswochenschnitt ist auch nur die halbe Wahrheit, denn die blauen Tage ließen sich bis zum Mittag durch den Hochnebel vertreten. Ein "Morgengrauen" der mehrfachen Bedeutung...
Aber da das menschliche Lebensgefühl sich an die zweite Tageshälfte wie an ein rettendes Wolkenfloß klammerte, darf das Blau die Himmelsschnittsiebtel füllen.

Grauer Himmel und Nebel lassen wunderbare städtische Silhouetten entstehen - von weitem grüßt das Konstanzer Münster und das Konzil. Alles Unnötige wird vom Grau verschluckt.


Wie eine Köstlichkeit genießt man dann die seltenen abendlichen Bonbonfarben.


Und wenn ich mir etwas wünschen darf, dann bitte dieses Blau, das uns am See gestern Nachmittag geschenkt wurde, in einer Dauerschleife. Ich will nicht unmäßig sein, vielleicht eine Woche lang?



Bei Verena könnt Ihr den Bodenseehimmel mit dem fränkischen Himmelsteppich vergleichen.
Katja lädt am Samstag wieder alle Himmelgucker ein.

Ein schönes Wochenende!
Bodensee, Konstanz,   

Freitag, 20. Februar 2015

Eisweiher - Rückkehr zum 12tel-Blick

In dieser grauen Woche lockte mich der Weiher, mein 12tel-Blick-Motiv vom letzten Jahr. Irgendwie war ich etwas unzufrieden vom Ergebnis gewesen, denn beim abschließenden Fotoreigen  der Aktion im Dezember war nichts vom Winter zu sehen - weder im Januar 2014, noch im Dezember.

Erwischt! Natürlich ist der Weiher zugefroren gewesen! Gerade noch rechtzeitig...



Und offensichtlich ist in den letzten zwei Monaten hier einiges geschehen. Ob da wohl Wasser abgelassen wurde?


Wenn nach all den grauen Tagen die Sonne endlich durch den Hochnebel bricht und blauer Himmel sichtbar wird, geht überall ein großes Aufatmen herum. Der durchgefrorene Waldteich wirkt gleich heiter -wahrscheinlich weil man guter Stimmung durch den Wald schwebt... Und das nicht allein, jeder der konnte, ist rausgestürmt in die Natur.


Fast möchte man glauben, der Frühling stünde vor der Tür. Doch soweit ist es noch nicht.



Donnerstag, 19. Februar 2015

Der Farbe-ins-Grau-Quilt

Nachdem mein Jahresquilt tatsächlich 2014 fertig wurde, war es an der Zeit, eines der angestauten Projekte anzugehen.
Hatte nicht meine große Tochter mir im Sommer ein paar Stoffe mit dem Wunsch nach einem Quilt gegeben? Den hat sie gewiss schon längst vergessen und abgeschrieben...
Die grauen, kalten Tage (die hier übrigens immer noch andauern) verlangten nach einem farbenfrohen , bewegten Zickzackmuster, mal frech von oben nach unten fließend, statt von rechts nach links verlaufend.


Auf der Suche nach der passenden Rückseite ließ ich  mich am Seeufer inspirieren... In all dem Grau lässt sich doch immer mal wieder etwas Buntes finden.
Das zackige Quiltmuster verbindet dann die bunte Vorder- mit der ruhigeren Rückseite mit einem leichten Baumwoll-Batting dazwischen.


Endlich bot sich auch mal die Gelegenheit, mit den allerkleinsten Stoffresten etwas zu quilten: einen passenden Kissenbezug. (Natürlich hat sich wieder ein Fädchen ins Bild gemogelt... Das gehört so...). 


Alles zusammen in ein Paket gelegt und ab damit Richtung Norden. Na, das wird heute bestimmt eine Überraschung beim Öffnen des Pakets.

Dienstag, 17. Februar 2015

Hallo, wer bloggt denn da? Eva von "verfuchstundzugenäht"

Erfrischend Fröhliches, Buntes, Kreatives erwartet mich immer, wenn ich hinüber zu Evas Blog Verfuchstundzugenäht blicke. Warmherzig und heiter, mit sympathisch österreichischem Zungenschlag, nimmt sie uns mit in die Nähstube, zu feinen Fotoprojekten, ins niederösterreichische Umland.
Danke, liebe Eva, für diesen tollen Ausflug - von hier oben bekommen wir neben einer Jause auch einen tollen Überblick (auch über deinen feinen Blog...).



1. Erzählst Du uns ein bisschen von Dir? Was machst Du so, wenn Du nicht bloggst?

Ich bin Volksschullehrerin (Grundschullehrerin) in einer sehr kleinen Schule. In Österreich geht die Volksschulzeit von der 1. bis zur 4. Klasse. In Österreich gibt es noch viele kleine Schulen, die nur aus vier Klassen bestehen. Meine Schule ist jedoch so klein, dass die Kinder der 1. bis 4. Schulstufe in einer Klasse unterrichtet werden.
An der Schule gibt es die Frau Direktorin und mich. Ich arbeite etwa mit dem halben Stundenausmaß.
Mein Sohn ist 6, einen guten Teil meiner Zeit verbringe ich mit ihm.
Außerdem steckt mein Kopf voller Ideen, die raus müssen. Ich mag es gerne, wenn meine Hände beschäftigt sind.



2. Wie kommt Dein Blog zu seinem Namen?

Ich wollte, dass darin irgendwie mein Name vorkommt. Auch sollte man sofort das Thema des Blogs, die Näherei, erkennen. Mittlerweile ist mein Blog ja auch auf anderen Pfaden unterwegs.
Seit einem guten Jahr habe ich einen zweiten Blog - Das verfuchste Klassenzimmer. Auch hier kann man wohl am Namen erkennen, was das Hauptthema des Blogs ist.  



3. Wie hast Du zum Bloggen gefunden und worüber bloggst Du am liebsten? Spontan oder geplant?

Meine Freundin Angela hat Schuld! Sie war im Sommer 2012 bei mir und hat meine neuesten Werkeleien bewundert. Sie meinte: "Fotografierst Du das alles, damit Du Dich später wieder daran erinnerst?" Ich meinte, nicht nötig, ich wüsste doch noch alles... Klar konnte ich mich nicht an alles erinnern. Daher entstand die Idee, einen Blog als "Fototagebuch" meiner Näharbeiten zu benutzen. Und plötzlich fanden da Leute zu mir! Ich hatte wirklich keine Ahnung, dass es so geniale Blogs, Anleitungen.... über Näherei gibt!



Ich muss schon zugeben, dass mir die Kommentare und das Lob sehr geschmeichelt haben. In meiner Umgebung gibt es nur eine Freundin, mit der ich mich über Näherei austauschen kann. Anerkennung bekomme ich für meine Nähstücke auch von Freunden und Bekannten, aber Lob von einer ganz genialen Näherin - das zählt besonders. Ich würde sagen, mittlerweile ist schon ein Stück Eitelkeit bei der Bloggerei dabei.



Anfangs habe ich ganz spontan gebloggt. Ein Teil war fertig, ich habe es präsentiert. Nun bin ich  viel geplanter. Näharbeiten poste ich am Creadienstag oder am Donnerstag bei Rums. Es gibt so viele Wochen- oder Monatsthemen, bei denen ich mitmache. Seit vorigem Sommer gibt es den 180Grad Blick auf meinem Blog. Alle zwei Wochen mache ich mir Gedanken zu einem gegensätzlichen Thema, und alle sind eingeladen mitzumachen.



Vom reinen Nähblog habe ich mich entfernt. Fotografie wird mir immer wichtiger und Präsentationen wie Sonntagsfreude, die gänzlich offen in der Themenstellung sind. Ohne Plan würde ich die Termine für die verschiedenen Link-Plenums verpassen.
Aber! Bloggen ist eine Freizeitbeschäftigung. Spielen mit dem Kind oder Plaudern mit Freunden ist immer noch viel wichtiger. Wenn ich mal ein Thema versäume, dann versäume ich es eben!

4. Du wohnst in Niederösterreich. Was ist Heimat für Dich, was bedeutet sie Dir?

Das Wichtigste ist wohl meine Familie. Da wo sie ist, dort ist meine Heimat.
Mit Anfang 20 war ich in Frankreich auf einem Auslandssemester - ohne vernünftig Französisch zu können. Da habe ich gemerkt, dass ich zum Wohlfühlen schon auch meine gewohnte Umgebung und meine Sprache brauche.



5. Verrätst Du uns Deinen Lieblingsort in Österreich?

Ich mag Langenlois gerne, den Wohnort meiner Eltern. Es liegt im Kamptal, im südlichen Waldviertel. Landschaftlich ist es wunderschön! Es gibt den Kamp und den Loisbach, zwei fließende Gewässer, aber auch den Kronsegger Stausee. Weinbau ist sehr wichtig in der Gemeinde, die Terrassierungen prägen die Hügel ringsum. Es gibt aber auch Äcker und Wälder und Auwald. Der Ort ist sehr alt und an jeder Ecke begegnet einem Geschichte.
Es gibt so viele verschiedene, natürliche und von Menschen geschaffene Räume in Gehweite. Es ist wirklich ein lohnendes Reiseziel.


6. Könntest Du Dir vorstellen, woanders zu leben?

Grundsätzlich ja. Aber ich sehe überhaupt keine Veranlassung, es zu tun. Ich bin ein Gewohnheitstier und fühle mich in gewohnter Umgebung wohl.


7. Auf Deinem Blog findet man viele tolle Nähprojekte. Gibt es Schnitte, die Du immer wieder zur Hand nimmst und nähst? Ist Dir schon mal ein Projekt vollkommen daneben gegangen?

Ständig gehen Projekte daneben - das ist ja auch ganz normal!
Zwei Dinge, die immer klappen: Shelly, ein Shirt für Damen, und Bo, ein Kinderhosenschnitt.


8. Das Jahr ist noch ganz jung, was wünscht Du Dir für 2015?

Gesundheit für meine Familie. Passt das, so fügt sich auch der Rest.






9. Welche Blogs inspirieren Dich?

Unglaublich viele! Ich bin bei sehr vielen Blogs eingetragene Leserin.
Ich schicke Euch zu drei österreichischen Blogs. Die Bloggerinnen wohnen in meiner Nähe, und ich kenne sie persönlich.

mamimade - Susanne berichtet über Wien und den Alltag mit Kindern. Außerdem hat sie einen total lässigen Nähstil. Bunt und doch reduziert. Das Feinste aber sind ihre Texte. Wie sie Dinge formuliert, ist einfach göttlich.

I love JaJuJanna - Auch Mama, auch Näherin.  Carmens Blog ist genauso warmherzig, wie sie selbst. Sie schafft es alltägliche Dinge atemberaubend schön zu fotografieren.

Kitzkatz Design - Anneliese hat ein unglaubliches Gespür für Form und Farbe. Die Applikationen auf ihren Kindershirts sind irrsinnig aufwendig. Wer Farbrausch mag, der sollte der Königin des Regenbogens unbedingt einen Besuch abstatten.

10. Wenn keiner hinsieht dann....

....rülpse ich, bohre in der Nase und furze, wie wohl alle wohlerzogenen Menschen.


Die elfte Frage hat Hadassa, deren Blog ich im Januar vorgestellt habe, für Eva ausgesonnen:

11. Nenne eine Entscheidung, die Du in Deinem Leben getroffen hast, die heute anders ausfallen würde, wenn Du die Zeit zurückdrehen könntest.

Lange habe ich über diese Frage nachgedacht.
Der springende Punkt ist eben, dass das nicht geht. Und das ist gut so. Klar, würde ich so manche Entscheidung mit dem heutigen Wissen anders treffen. Aber mit dem damaligen Wissen waren all meine Entscheidungen gut.
Ich bin zufrieden und möchte momentan nichts ändern. Und wenn ich unzufrieden wäre, dann könnte ich nicht der Vergangenheit die Schuld geben, sondern müsste im Jetzt was ändern.




Zum Abschluss habe ich Eva gebeten, der Bloggerin, die im März vorgestellt wird, eine Frage mit auf den Weg zu geben:

Eva: "Was willst Du unbedingt noch lernen? Und warum hast Du es noch nicht getan/ gelingt es Dir noch nicht?
  

Ich hoffe Ihr hattet genauso viel Vergnügen an den Antworten gehabt wie ich. Schaut doch mal hinein bei VERFUCHSTUNDZUGENÄHT



Montag, 16. Februar 2015

MakroMontag - Überwachung



Der Blick des Baumgeistes ruht auf uns...
(ein Blick, der mir mehr behagt, als die lauernde Überwachung im Internet...)

MakroMontag ist eine Aktion von Steffi

Sonntag, 15. Februar 2015

Wochenperlen ....VII

"Musik ist die wahre allgemeine Menschensprache."
Karl Julius Weber





Bunte Farben der Winterwoche
Gelbe Winterlinge entdeckt
Orangene Ranukeln und rote Tulpen gruppiert
Orangenes Blümchen komplementär mit gewonnener blauer Vase vereint
Blauen Himmel mit mythischem Baum bekannt gemacht
Gelbgrünes Frühlingsversprechen versichert
Grauweißes Morgenphlegma beobachtet
Schwarzen Krähenfreund begrüßt

Bunte Töne der Winterwoche (Links zum Anklicken)
Töne, die Grenzen und religiöse Gräben überwinden können
Töne, die mich durch die Woche getragen haben
Eine Geschichte über die Macht der Töne (und für jene, die wissen möchten, wie Katniss das Lied vom "Hanging Tree" und den Spotttölpel /Mockingjay kennenlernte...)
Töne, die Farben oder Sonne in den Sonntag bringen. Sie klingen herüber aus Chur in der Schweiz. (Fast um die Ecke, zumal ich meist Schweizer Radiosender höre...)   

Einen schönen Sonntag!



From Kid, Tribute von Panem, Mockingjay, Jennifer Lawrence, Idan Raichel,  

Touré-Raichel Collective



Samstag, 14. Februar 2015

In heaven - Fas(t)nachtsuppe

Immer ein bisschen Blau zum Aufatmen schicken und dann wieder die graue Fas(t)nachts-Suppe einlöffeln. 
Die komischen Flecken auf dem zweiten Himmelsschnitt verraten den sonntäglichen Schneefall als Suppeneinlage der seichten Sorte.


Falls es bläut breitet jeder sogleich die Schwingen aus und juchzt dem Himmel entgegen.


Dürfte ich mich am am Morgen in diesem Kampf entscheiden, würde mich natürlich für die blaue Mitte in die Bresche werfen (welche an jenem Morgen tatsächlich auch die Oberhand gewann.)


Mit dem Festsaugen des Graus über dem See findet man sich halt damit ab, dass in all dem farbenfrohen kostümierten fasnächtlichen Gekasperl, der stabil graue Hintergrund gemeinsam mit raureiflichen Überzuckerungen den fotografierenden Nichtfasnächtlern für pseudomonochrome Spielereien gerne bereit steht.  


Wohin sich das Himmelsblau verzogen hat, seht ihr heute bei Katja.

Wer meine Himmelsschnitte mit der fränkischen Variante vergleichen möchte, kann dies bei Verena tun.

Freitag, 13. Februar 2015

Nur ein Bild...


nur ein bild
verlinkt bei dania