Samstag, 24. Dezember 2011

Freitag, 23. Dezember 2011

Das wird spannend

Ich konnte es nicht erwarten. Erst im März wird "Wildwood" von Colin Meloy und Carson Ellis auf Deutsch erscheinen. Gestern brachte die Post das englische Original. Die gemütlichen Lesestunden in den nächsten Tagen sind schon sicher.


Prue McKeel führt ein ganz gewöhnliches Leben mit ihren Eltern und dem kleinen Bruder Mac. Bis ihr Bruder entführt wird von einem Schwarm Krähen (heißt auf Englisch schon gruselig "murder of crows"). Prue sieht, wie er verschleppt wird in die "Undurchdringliche Wildnis", einen undurchdringlichen, verworrenen Wald  unweit ihrer Heimatstadt Portland. Niemals hat ihn jemals betreten - oder jedenfalls wurde nie erzählt, dass jemand von dort zurückgekehrt sei.

Infos und Trailer HIER



So, falls es mir gelingen sollte, aus der  "Impassable Wilderness" zurück zu kehren, werde ich von dem Buch weiter berichten.

In der Weihnachtsbäckerei

Hier wurde kurz vor den Feiertagen noch mal kräftig in der Weihnachtsbäckerei geschafft.
Das "Brüsseler Brot mit Fleur de Sel" (das Rezept habe ich von HIER) war so lecker, dass ich für Nachschub zu sorgen hatte.


Töcherchen hat sich an einem Quarkstollen versucht. Er sieht prächtig aus. Auf dem Foto wird er gerade mit Butter bestrichen.


Und heute haben wir uns am Apfel-Cranberry-Crumble gelabt:


Dafür habe ich eine Packung frische Cranberries und vier kleine geschälte und in Spalten geschnittene  Äpfel in eine Form geschichtet und mit ca. 50g braunem Zucker bestäubt.  Aus 150g Dinkelmehl, 100 g Butter, 75 g braunem Zucker 1 Tl gemahlenem Ingwer und 1 Tl Zimt habe ich einen Teig geknetet und als Streusel über das Obst gegeben. Dann wanderte die Form für ca. 50 Minuten in den 175 Grad warmen Backofen.
Serviert habe ich den Crumble mit Vanillesoße. Yummy!!!
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Montag, 19. Dezember 2011

Nervensäge


Das wäre bestimmt die richtige Beschäftigung für unsere Katze. Doch bei diesem Wetter - kalt und hin und wieder Schnee - steckt sie nur kurz die Nase raus, um dann nach maximal fünf Minuten wieder vor der Tür zu stehen und um Einlass zu fordern. Naja, kann man ihr nicht verdenken, schließlich ist sie schon 19 Jahre alt.
Aber hier drinnen ist ihr gelegentlich langweilig. Hunger hat sie auch ständig. Und wenn ihre Menschen ihr nicht augenblicklich Kurzweil oder Essen bereit stellen, dann wird sie richtig renitent.


Heute hat sie ausgetestet, ob ich Nerven wie Drahtseile habe.
Wenn ich an der Nähmaschine sitze und gerade etwas ganz besonders Kniffeliges nähe, habe ich diese nicht.
Was? Dieser dumme Mensch springt nicht gleich, wenn ich mauze? 
Wäre er ein Hund könnte katz ihm eins auf die Nase hauen...
Also greift eine garstige Katze zum erprobten Rezept und macht sich über meine Zeitschriften her, um sie zu anzuraspeln und zu zerfetzen.   


 Demnächst wird sie bei so einem übergroßen Selbstbewusstsein, sich noch einen eigenen Account bei Facebook zulegen...
Wenn diese Katze ein Hund wäre, dann hätte ich wirklich ein Problem (unsere Hunde haben ja auch einen Heidenrespekt vor ihr...) 


Samstag, 17. Dezember 2011

11 aus 2011 - Ein Rückblick




Fest im Griff des Winters


Rauhreifschmuck


Frühlingssehnsucht


Suchhundetraining


Welch ein Spaß


Yummy!


Sind so kleine Hände


Stimmungen


Feigenernte


O mennoooo!


Ähm, ja, es hat heute geschneit.... 

 Danke für die Idee dieses Rückblicks:  Ricarda hat in ihrem Blog "23 qm Stil" gefragt, was bei den anderen in der Bloggergemeinschaft im Jahr 2011 so passiert ist. Eine feine Idee,  in seinen Fotos zu kramen und ganz spontan mal aus jedem Monat ein Foto herauszugreifen.  

Freitag, 16. Dezember 2011

Buchthema November / Dezember

Das letzte Buchthema der "Lesenden Minderheit"  dieses Jahres stand an. Der Auftrag lautete: Lies einen Weihnachts- oder Winterkrimi!  Es wurde auf ein paar Titel als Beispiel durch einen Link verwiesen. Daraus wählte ich von Gerard  Donovan: "Winter in Maine" (Originaltitel: "Julius Winsome")
Eigentlich bin ich kein Krimifan. Mir gefallen nur sehr wenige z.B. die Krimis von Petros Markaris. Von daher ging ich gleich schon mit einer gewissen Skepsis an das Lesen. 


"Julius Winsome hat den Schuss gehört. Zumindest glaubt er das, denn in den Wäldern von Maine ist kurz vor Winteranbruch Jagdsaison – es hätte also auch jeder andere Schuss gewesen sein können. Sein geliebter Pitbullterrier Hobbes jedenfalls schafft es gerade noch, sich 500 Meter zu ihm hin zu schleppen, bevor er an der aus nächster Nähe kaltblütig in seinen Rücken gefeuerten Schrotflintenladung zugrunde geht. Kurzerhand nimmt Winsome, der in der Einsamkeit mit seinen geerbten Büchern und den antiquierten Worten Shakespeares lebt, sein ebenfalls geerbtes Scharfschützengewehr und macht seinerseits Jagd auf die Jäger. Drei von ihnen erlegt er sofort – auch wenn keiner von ihnen mehr sagen kann, ob er tatsächlich Hobbes’ Mörder war."

Julius Winsome lebt einsam weitab von einer Ortschaft in einem Haus angefüllt mit tausenden Büchern und der Erinnerungen an seinen Vater und Großvater, die beide die Weltkriege erlebt hatten.
  Das Buch beginnt gleich mit dem gewaltsamen Tod des Hundes Hobbes, mit dem der einsame Protagonist innigst verbunden war.
Damit wanderte das Buch bei mir erstmal in eine Ecke. Ich habe selber drei Hunde und nur der Gedanke an so eine Tat versetzt mir einen Tiefschlag.
Zweiter Anlauf. Wenn Trauer und Einsamkeit das Thema des Buches wären, würde es nicht als "Krimi" tituliert. Wird Winsome den Mord aufklären? Doch hier beginnt der Rachefeldzug des Julius Winsome, der erst schießt und dann fragt. Und mir wird klar, dass ich Psychothriller (wenn man dieses Buch überhaupt als Thriller oder Krimi bezeichnen möchte) schon mal gar nicht mag.
Tapfer habe ich mich bis zum Ende durch das Buch durchgequält und habe auch immer mal wieder Elemente gefunden, die ich durchaus interessant fand (der elisabethanisch-englische Wortschatz) und versucht die literaturwissenschaftliche Brille aufzusetzen, um durchzuhalten. Die einzige wirklich zutiefst bewegende Beziehung habe ich in der zwischen dem Protagonisten Julius und seinem Hund Hobbes erlebt. Irgendetwas möchte man ja nach dem Lesen eines Buches mitnehmen... 
Nun, ich muss nicht unbedingt alles mögen, was die Literaturkritik mal gerade feiert. 

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Doggy-bella - Tasche

Schon seit langem suche ich eine Tasche für den Hundespaziergang bei Schmuddelwetter oder Schnee. Sie sollte wasserdicht sein, viele praktische Täschchen haben und gerade richtig groß, um Leckerchen, Robi-Dog-Säckli, mehrere Bälle, Futterdummy etc. zu beherbergen  - also all das, was man braucht, um mit einem Jagdhund spazieren zu gehen. Aber ZU groß oder ZU schwer sollte sie auch nicht sein. Also die eierlegende Wollmilchsau. Und jetzt habe ich sie selber genäht. Hurra!!!
Schwierig war es, den geeigneten Schnitt zu finden. Schließlich fand ich ihn bei Farbenmix. Nee, die bieten keinen Doggy-bella Schnitt an. Aber das ebook für die Fotobella - die Tasche für Kamerafreunde!!! 
Da gibt es auch tolle Designbeispiele. Doch mir kam es diesmal nicht unbedingt auf das Design an, sondern vor allem auf die praktischen Elemente. 
Als Hauptstoff wählte ich den Staaars-Stoff von Farbenmix, aus 100 % beschichteter Baumwolle. 


Die kleine runde Tasche auf der Vordertasche, die eigentlich für den Kameradeckel gedacht ist, beherbergt nun meist den Clicker 


Die Seitentasche ist innen aus Regenstoff. Hier befinden sich Sachen, die rasch griffbereit sein sollten. 


Die hintere Einschubtasche - für die frischen Robi-dog-Beutel



Die herausnehmbare, wasserdichte und abwaschbare Innentasche. Diese habe ich nur einmal unterteilt.
Den Futterbeutel und die Flying duck (die passt sogar auch rein) habe ich rausgenommen, damit man was sieht.

Ich bin ganz begeistert!!!!
Die Tasche befindet sich schon im Dauereinsatz.
Und demnächst nähe ich mal eine Fotobella-Tasche für eine Kamera. 

Montag, 12. Dezember 2011

12 von 12 im Dezember




Adventskalendertürchen öffnen! 


Noch sieht man die Berge, noch regnet es nicht


Sieht doch fast frühlingshaft aus


Nein Lockenhund, wir klettern NICHT auf den Trompetenbaum!



Ganz stolz zum erstenmal ausgeführt. Meine Doggy-bella




Diesen Zapfen haben wir unterwegs gesammelt




Ein liebes Geschenk bekommen


Und ein Paket aus USA


In die Schweiz gedüst und eingekauft (und natürlich die Kamera daheim liegengelassen...)


Eine Tanne gab es als Gimmick!


So jetzt noch Essen kochen...

Ja, ich geb es zu, es sind nur 11. Ich schieb nachher noch eines nach...

Montag, 5. Dezember 2011

Jetzt wird es weiß!

Auf jeden Fall wird es jetzt weiß im Wohnzimmer. 


Morgen kommt der Holzboden dran.

Überall wird im Haus zur Zeit fleißig gearbeitet. Ich habe ständig das Gefühl, ich renne der Zeit hinterher. 
Falls mir jemand was zu Weihnachten schenken will: bitte 2-3 Stunden mehr pro Tag an Zeit.

Sonntag, 4. Dezember 2011

Wochenrückblick

[Gesucht] gute Ideen für Weihnachtsgeschenke
[Gehört] neue CD von Boys
[Gelesen] angefangen: Szalowski: Bei Kälte ändern die Fische ihre Bahnen
[Genäht] Tischdecke aus dänischem Stoff
[Gebacken] Türkische Mundbissen
[Getrunken] Glückstee
[Gekauft] ein feines Geschenk auf dem Weihnachtsmarkt
[Gewesen] auf zwei Weihnachtsmärkten
[Gefreut] über die lustigen Fotos auf dem Foto-Weihnachtskalender
[Geräumt] einen Teil des Wohnzimmers
[Geärgert] über den Postboten, der uns mal wieder falsche Post zugestellt hat  

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Monatsmotto Dezember


 Nee, nicht Pause machen beim Kreativsein, sondern jede Pause kreativ füllen :-) 
Gemütlich nach Inspirationen suchen.
Das ist mein Monatsmotto. Hier gibt es mehr davon

Dienstag, 29. November 2011

Ordnungssystem...

Nachdem ich die kleinen Holzschubladen mit Tafelfarbe behandelt habe, so dass sie schön beschriftbar sind, finde ich meine nach Farben geordneten Webbänder darin natürlich sehr schnell. Jedenfalls ohne hektisch alle Schubladen nacheinander aufzuziehen. Für meine derzeitigen Lieblingsbänder habe ich aber noch eine dekorativere Aufbewahrung.

 Eigentlich sind das Plastikbehälter, in denen Datteltomaten verkauft wurden. Sie haben eine handliche Größe und außerdem noch....
 im Deckel oben ein Loch. So habe ich meine Lieblingsbänder nicht nur vor Augen, sondern auch ganz schnell zur Hand.

Muss ich noch sagen, dass ich zur Zeit gerne Datteltomaten esse?

Montag, 28. November 2011

Novembersonne

Der erste Blick am frühen Morgen aus dem Fenster zeigt Überraschendes: kein Nebel. Wow! Diese Tage sind im November dieses Jahres recht selten.  
Zwar gibt es bei Nebel wirklich wunderschöne Stimmungen hier, aber irgendwann geht er einem doch auf den Zwirn.
In der Sonne macht der Morgenspaziergang mit dem Hund gleich doppelt Spaß.

Hier hat das Gegenlicht  kräftig mitgespielt...

Ich habe mich doch tatsächlich in einen dieser Sonnenkörbe gesetzt und eine kleine Pause eingelegt.
Neee, adventlich hat sich das nicht wirklich angefühlt.
Der Lockenhund fand den Sonnenkorb auch prima und war zunächst recht enttäuscht, dass ich denn doch weitergehen wollte.


Der See hat zur Zeit wegen der geringen Niederschläge Niedrigwasser.



Samstag, 26. November 2011

Filzen

Ich war schon länger neugierig auf das Filzen, aber immer wenn ich mich entschlossen hatte, an einem Kurs teilzunehmen, war er ausgebucht. Diesmal hat es geklappt: adventliches Filzen war angesagt. Nun habe ich mal nass- und trockenfilzen kennengelernt. Man konnte Buchhüllen, Handytaschen und Armstulpen filzen, aber die nähe ich lieber. Zur Bereicherung der adventlichen Deko habe ich mir die beiden knorrigen Weihnachtswichtel ausgesucht.

Im Augenblick liegen die Herren noch zum Trocken aus, ihre Mützen bekommen noch einen eindrucksvolleren Schwung...

Mittwoch, 23. November 2011

Ordnung schaffen

Okay, das mit der Ordnung ist nicht wirklich so mein Ding. Aber ich finde meine Bänder (Webbänder, Schrägbänder, Litzen etc.) so toll - dumm nur, wenn man in dem Wirrwarr rein gar nichts mehr wiederfindet. Ich habe sie schon in die feinen Schubladenschränkchen vom Schweden eingeordnet. Nur ständig alle aufzuziehen, um fündig zu werden, ist auch nervig.
Also: Tafelfarbe besorgt, Schublädchen angestrichen und mit Kreide beschriftet.
Gerade ist die zweite Schubladenrunde dabei zu trocken.



Meine Bänder-Favoriten sind nochmal ganz speziell untergebracht, die Lösung fotografiere ich morgen mal bei Licht.

Sternenvorhang

Der Advent kommt mit großen Schritten. Das hat mir schon die Dekoabteilung des Baumarktes entgegengeschrieen. 
Nein, da bin ich nicht fündig geworden. Ich habe mir schönes, handgeschöpftes Papier besorgt und bin mit dem großen Sternenstanzer tätig geworden.



Mithilfe meiner Nähmaschine habe ich Stern an Stern gereiht:

 und zu einem Sternenvorhang verarbeitet. 


Draußen ist es eh nur neblig, da sieht man keine Sterne. Da muss man schon selber tätig werden.